Peer-Mediation

Konflikte selber lösen

Warum Peer-Mediation?

Wo Menschen zusammenleben, gibt es manchmal auch Streit. Obwohl sich die meisten von uns nach Harmonie sehnen, gehören Konflikte zu unserem Alltag. Konflikte sind für uns oft etwas Negatives.

Wir sollten uns aber vor Augen halten, dass die Konflikte selbst nicht das Problem sind, sondern die Art, wie mit ihnen umgegangen wird.

Die Schüler*innen an der caritas.schule sollen durch die Peer-Mediation noch besser lernen, wie sie mit Streit und Konflikten konstruktiv umgehen können. Die Mediation, bei der eine neutrale Person zwischen zwei Streitparteien vermittelt, hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.

Die Peer-Mediation eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit, in diesem Bereich praktische Erfahrungen zu sammeln und wichtige soziale Kompetenzen zu erwerben. Ein Ziel ist es auch, die Eigenverantwortung der Schüler*innen zu fördern. Zusätzlich werden an unserer Schule Unterrichtsfächer angeboten, welche die Verbesserung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zum Ziel haben.

Ziele

  • Lösung für den Konflikt, bei der am Ende alle Beteiligten zufrieden sind
  • Jede Streitpartei hat Möglichkeit, Geschehenes aus eigener Sicht zu erzählen
  • Verbesserung der Konfliktlösungskompetenzen
  • Eigenverantwortung der Schüler*innen
  • Psychische Gesundheit
  • Gewaltprävention
  • Beitrag zur Erhaltung des guten Schulklimas

Warum Peer-Mediation

  • Konflikte sind Teil unseres Alltags
  • Konflikte selbst sind nicht das Problem, sondern die Art des Umgangs mit ihnen
  • Lernen eines konstruktiven Umgangs mit Streit und Konflikten
  • Erwerb von praktischer Erfahrung in diesem Bereich

Rahmenbedingungen

  • Teilnahme an Mediation ist freiwillig
  • Streng vertraulich
  • Einhaltung der Gesprächsregeln: Keine Beleidigungen oder Beschimpfungen
  • Es redet immer nur eine Person
  • Unterrichtsfächer zum Thema Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sind wesentlicher Teil der caritas.schule für Wirtschaft und Soziales